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Missgeschick eines Saugroboters: Feuerwehr musste einschreiten

Freitag, 22.05.2015 Für Aufsehen und Aufregung sorgte ein kleiner Saugroboter in Südkorea. Wegen einem „Missgeschick“ musste die Feuerwehr Rettung leisten und eine Frau von quählenden Schmerzen befreien.

Die 52 jährige Frau hatten einen automatischen Staubsauger Roboter, der ihr dabei helfen sollte die Wohnung schon sauber zu halten. Des tat der kleine Freund auch bislang zuverlässig. Doch durch ein Missgeschick wurde sie von ihrem kleinen Helfen angefallen und er bereitete ihr große Schmerzen.

Missgeschick von Saugroboter: Feuerwehr-Einsatz

Der Roboter fraß 5 cm Haare

Die Frau legte sich in Ihrer Wohnung hin, um ein kleines Schläfchen zu halten. In südkorea ist es üblich, dass man dabei auf dem Boden schläft.

Der Saugroboter war darauf programmiert, dass er sich alleine, zu einer bestimmten Zeit startet und die Wohnung von alleine rein halten sollte. Dies geschah, als die Frau auf dem Boden fest schlief. Er steuerte aus sie zu und zog ihre Haare ein und wollte sie nicht mehr loslassen.

Von schmerzen geplagt, rief die Frau die Feuerwehr an, da sie keinen Ausweg mehr wusste, den Roboter von ihren Haaren zu befreien. So rückte die Feuerwehr aus und half der Frau die Schmerzen, sowie den Saugroboter los zu bekommen.

Vorsicht nun vor Saugrobotern?

Für diesen Vorfall kann der kleine Saugroboter sicherlich nichts, denn er erkennt ja nicht, dass an den Haaren noch eine Frau, bzw. ein Mensch dran hängt. Er machte seine Arbeit, wie er programmiert war. Dieser Vorfall zeigt, dass man lieber nicht auf dem Boden schlafen sollte, während ein Staubsauger Roboter durch die Wohnung irrt.

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